<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-48035378922058820</id><updated>2012-02-16T20:43:52.067-08:00</updated><title type='text'>Blindenfussball goes southafrica</title><subtitle type='html'>Die SSG-Blista Marburg wird im Rahmen der WM ihre Blindenfussballzelte in Kapstadt aufschlagen. Alle Informationen zu diesem Projekt sowie aktuelle Berichte findet man hier auf diesem Blog</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://blindenfussballgoessouthafrica.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/48035378922058820/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blindenfussballgoessouthafrica.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>blindenfussballgoessouthafrika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05257338839399366405</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>3</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-48035378922058820.post-3051506087283736993</id><published>2010-01-28T06:18:00.000-08:00</published><updated>2010-01-28T06:21:22.750-08:00</updated><title type='text'>Artikel des Coburger Tageblatt  vom 16.01.2010</title><content type='html'>Frohnlach – Mit großen Schritten geht es auf die FIFA Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika zu. Dieses Weltereignis will auch die Blindenstudienanstalt Marburg („Blista“) nutzen, um den Bekanntheitsgrad des Blindenfußballs in Südafrika zu steigern, die Internationale Zusammenarbeit von (Seh-)Behindertensportvereinen sowie den Kulturaustausch zwischen Deutschland und Südafrika zu fördern und (Seh-)Behinderten ein Selbstwertgefühl mit Hilfe des (sportlichen) Erfolgs zu geben. Zudem ist ein internationaler Erfahrungsaustausch in dieser speziellen Sportart geplant. Deshalb wird ein 12köpfiges Team, das aus Spielern, Trainern, sportmedizinischem Fachpersonal und Kameraleuten besteht, während der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2010 voraussichtlich Mitte Juni für drei Wochen als Botschafter nach Südafrika reisen. Mit dabei ist auch der aus Frohnlach stammende Manuel Beck, der für die Blista auf Torjagd geht.&lt;br /&gt;Als bei der FIFA Fußballweltmeisterschaft vor vier Jahren die Welle der Begeisterung viele Deutsche erreichte, konnte auch der Blindenfußball davon profitieren. Schon damals machte sich Manuel Beck für seine Sportart stark und setzte sich intensiv für die Strukturierung des Blindenfußballs in Deutschland mit ein. Da für den Turnierbetrieb viel ehrenamtliches Engagement und Freiwilligkeit notwendig waren, unterstützte der Frohnlacher BSC (Beachsoccerclub) TeamWork 2004 sein Mitglied Manuel und steht ihm auch diesmal zur Seite. Nach der Fußball-WM 2006 hat sich bis heute die Blindenfußballbundesliga in Deutschland etabliert. Allerdings hat diese Sportart immer noch gehörigen Aufholbedarf im Vergleich zu internationalen Vorreitern wie Spanien oder Brasilien. Um in Südafrika für den Blindenfußball vor internationaler Kulisse zu werben und für die weitere Entwicklung in Deutschland zu sorgen, soll nun die Brücke zum nächsten Fußball-WM-Gastgeberland geschlagen werden. Gleichzeitig wollen die Botschafter ein Zeichen setzen, wie verbunden Deutschland Südafrika ist. Bei der Fußballweltmeisterschaft vor vier Jahren hatten die Engländer die Präsentation des Blindenfußballs in Deutschland übernommen. In Südafrika gibt es bislang noch kein Blindenfußballteam, da diese Sportart etwas vollkommen Neues für das WM-Gastgeberland wäre.&lt;br /&gt;Als größtes Blindenausbildungszentrum Deutschlands wird die „Blista“ die Wettbewerbsfähigkeit der Bundesrepublik im internationalen Vergleich mit Hilfe des Erfahrungsaustausches von Trainern und Spielern in Südafrika enorm steigern können. Allerdings ist dieser auch mit finanziellen Aufwendungen verbunden. „Allein die Flüge stellen den größten Ausgabeposten dar, sodass sich die Kosten auf rund 20 000 Euro belaufen werden“, erklärt Manuel, der wie die anderen Mitreisenden auch einen angemessenen Eigenanteil an den Aufwendungen tragen wird. Die Sach-, Personal- und Reisekosten für Spieler, Trainer und Betreuer sollen über Spenden beziehungsweise Stiftungszuwendungen gedeckt werden, derzeit befindet man sich noch auf der Suche nach Unterstützern. &lt;br /&gt;Manuel Beck, der 2008 an der Blista sein Abitur abgelegt hat, wohnt jetzt in Künzelsau in der Nähe von Schwäbisch-Hall. Dort studiert er im dritten Semester BWL mit Schwerpunkt Sportmanagement. Auch wenn er zwischen seinem jetzigen Wohnort und Marburg rund vier Stunden fahren muss, spielt er nach wie vor mit Begeisterung im Blista-Team und freut sich in Südafrika mit dabei zu sein. „Ich stehe quasi in den Startlöchern und bin offen für alle Aufgaben, die dort auf mich warten. Es ist eine einmalige Chance, von der ich auch persönlich profitieren kann“, zeigt sich der 22Jährige euphorisch. Nachdem Blista-Co-Trainer Oliver Einloft einen guten Draht nach Kapstadt hat, da dort sein Bekannter Stefan Wetzel Lehrer ist, steht dem Team ein Organisator vor Ort zur Verfügung, der auch dringend benötigt wird, da einiges auf dem Programm der Botschafter steht. Während ihres dreiwöchigen Aufenthaltes werden sie in der größten südafrikanischen Sehbehinderteneinrichtung „Cape Town für the Blind“ untergebracht sein. Mit theoretischen und praktischen blindenfußballspezifischen Trainingseinheiten soll der Wissenstransfer erfolgen. Des Weiteren sind Durchführungen von publikumswirksamen Demonstrationsturnieren an Spieltagen im Einzugsbereich von Großleinwänden während des „Public Viewing“ und auf Konzertbühnen in enger Zusammenarbeit mit Blindenfußballteams vor Ort geplant. Bei Mitmachaktionen werden Sehende den Blindenfußball selbst live erleben. Außerdem sind Demonstrationsspiele in Townships gegen und mit ausgewählten Teams „Sehender“ vorgesehen. Um auch den Kulturaustausch zu fördern, wird es für die Botschafter Begegnungsabende in den Gemeinden mit Musik, Tanz und afrikanischem Essen geben, sodass die Botschafter auch in diesem Bereich ihren Wissenshorizont erweitern können. Um Interessierte über die Vorbereitungen und die Durchführung des Projektes auf dem Laufenden zu halten, will Manuel mit einem Teamkollegen ein Tagebuch führen, das über die Internetseite: www.blindenfußball.net abgerufen werden kann. Dort gibt es außerdem viele Hintergrundinformationen rund um diese interessante Sportart, bei der vier Feldspieler und ein Torwart ein Team bilden.(Alexandra Kemnitzer)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/48035378922058820-3051506087283736993?l=blindenfussballgoessouthafrica.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blindenfussballgoessouthafrica.blogspot.com/feeds/3051506087283736993/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://blindenfussballgoessouthafrica.blogspot.com/2010/01/artikel-des-coburger-tageblatt-vom.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/48035378922058820/posts/default/3051506087283736993'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/48035378922058820/posts/default/3051506087283736993'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blindenfussballgoessouthafrica.blogspot.com/2010/01/artikel-des-coburger-tageblatt-vom.html' title='Artikel des Coburger Tageblatt  vom 16.01.2010'/><author><name>blindenfussballgoessouthafrika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05257338839399366405</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-48035378922058820.post-812125030976645556</id><published>2010-01-24T11:26:00.001-08:00</published><updated>2010-01-24T11:39:11.049-08:00</updated><title type='text'>Artikel aus der Coburger neuen Presse vom 16.01.2010</title><content type='html'>Zielstrebig greift Manuel Beck beim Treffen in Frohnlach zur Hand und drückt selbstbewusst zu. Es geht Richtung Wohnzimmer, wo auf dem Fernseher ein Spiel der englischen Premier League läuft: Von der Behinderung des 22-Jährigen bekommt man hier, in seinem Elternhaus, wo er sich bestens auskennt, kaum etwas mit: Manuel Beck ist seit seinem 13. Lebensjahr völlig erblindet.&lt;br /&gt;Fußball ist nicht irgendeins seiner Hobbys, "danach kommt lange nichts" betont der BWL-Student mit Schwerpunkt Sportmanagement. In der F-Jugend stand Beck, der bereits mit einer Sehbehinderung geboren wurde, zum ersten Mal für den VFL Frohnlach auf dem Platz. Zwei Jahre später war Schluss: "Da habe ich gemerkt, dass es keinen Sinn mehr hat." In den folgenden Jahren war Beck nur noch Gast in Fußballstadien. Entweder bei den Spielen seines Heimatvereins, wo er sich meist von Begleitern erzählen ließ was gerade passierte, oder auch bei Auftritten des FC Bayern, seines Lieblingsvereins: "In den modernen Bundesligastadien gibt es per Kopfhörer eine Spielbeschreibung, aber es geht mir hauptsächlich darum die Atmosphäre spüren zu können." Bei einem Schüleraustausch im Jahr 2003 verschlug es Beck kurz vor dem Abitur, das er auf einem Gymnasium für Blinde in Marburg absolvierte, nach England, wo es eine Blindenfußball-Mannnschaft gab. Eine Blindensportart, die sich in Deutschland erst im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft 2006 etablieren sollte, wo sie während einer Präsentation der Nationalteams aus England, Spanien, Frankreich und Brasilien der breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde.&lt;br /&gt;Den ersten richtig großen Vergleich im deutschen Blindenfußball gab es am 26. Mai 2007 in Neumünster und Manuel Beck stand endlich wieder als Akteur im Trikot auf dem Platz. Mit seinen Marburgern setzte er sich im finalen Sechs-Meter-Schießen gegen Mainz durch und gehört damit zu den ersten Deutschen Meistern. Im März 2008 startete die vom Deutschen Blindensportverband (DBSV) und der Sepp-Herberger-Stiftung gegründete Blindenfußball-Bundesliga in die erste Saison. Und Beck blieb bis heute am Ball obwohl es in der Nähe seiner Studentenbude in Künzelsau bei Schwäbisch-Hall keine Blindenfußballmannschaft gibt: "Immer wenn es mir möglich ist nehme ich die vierstündige Anreise nach Marburg in Kauf und komme zum Donnerstags-Training." Meistens geht es dann Tags darauf wieder zurück. Während der Semesterferien verbringt Beck ganze Wochenenden in Marburg. Unterstützung erhält Beck heute auch vom BSC Frohnlach.&lt;br /&gt;Fast seine ganze Freizeit investiert Beck in den Fußball: Er sitzt als Spieler im Ligaausschuss und betreibt mit einigen Mitspielern die Webseite blindenfussball.net. Wenn man so will sieht er sich als Botschafter dieser jungen Behindertensportart. Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika will seine Blindenanstalt Marburg jetzt eine Mannschaft nach Südafrika entsenden "um eine Brücke zu schlagen, so wie sie 2006 nach Deutschland geschlagen wurde." Denn in ganz Afrika gibt es keine einzige Blindenfussball-Mannschaft. Sein Trainer und ehemaliger Sportlehrer oliver Einloft hat deshalb bereits Kontakt zu einem befreundeten Kollegen in Kapstadt aufgenommen. Das Konzept samt Unterbringung und Durchführung eines Demonstrationsturniers steht. Einzig in Sachen Finanzierung gibt es noch offene Fragen. Für Beck wäre es das Größte nach Südafrika reißen zu dürfen und afrikanischen Blinden seine Sportart näher bringen zu dürfen: "Ich bin optimistisch, dass es klappt und werde alles dafür tun", sagt er fest und selbstbewusst. &lt;br /&gt;Weil auch die Spieler Freunde des Blindenfußballs gewinnen sollen, hatte Beck Kontakt mit der Neuen Presse aufgenommen. Interessierte, die einen Beitrag zu diesem neuen Brückenschlag leisten möchten, bitten wir Kontakt zur Redaktion aufzunehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_S5Wn7qanDhA/S1yfVIIdt9I/AAAAAAAAAAU/MNT2mGVZHh8/s1600-h/HROS1083.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 214px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_S5Wn7qanDhA/S1yfVIIdt9I/AAAAAAAAAAU/MNT2mGVZHh8/s320/HROS1083.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430390436011030482" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blindenfußball ist genauso rasant und spannend wie das Spiel Sehender. Das Spiel blinder Spieler funktioniert durch gutes Gehör, Orientierungssinn, Körperbeherrschung und den engen Kontakt zum hörbaren Ball. Durch eine spezielle Lauftechnik bleiben Ball und Füße bis zur Abgabe in Berührung. Die Torhüter, Trainer und ein hinter jedem Tor postierter Guide erleichtern mit Zurufen die Orientierung. Im Fall eines Elfmeters, der im Blindenfußball vom Sechs-Meter-Punkt ausgeführt wird, klopft der Torhüter vor dem Stoß mit einem Stock links und rechts an die Pfosten, um die Orientierung des Schützen zu erleichtern. Die Spieler der Spitzenmannschaften im Blindenfußball erarbeiten sich im jahrelangen Training die Fähigkeit, den Ball über längere Strecken zu führen, Gegner anzudribbeln, zuverlässige Pässe zu spielen und unhaltbare Torschüsse zu platzieren.  Der Ball besteht aus Leder oder Synthetik, hat einen Umfang von 62 cm und ein Gewicht von 490-520 Gramm. Er ist damit kleiner und schwerer als der FIFA-Fußball. Im Inneren ist er mit mehreren lauten Rasseln versehen (er wird in Brasilien von Strafgefangenen hergestellt und ist in Europa schwer zu bekommen). Erforderlich ist eine Beschallungsanlage in der Nähe des Zeitnehmers, um time outs verbal mitzuteilen und das Publikum um Ruhe zu bitten. 2004 wurde Blindenfußball bei den Paralympischen Spielen in Athen als Football 5-a-side (5er Fußball) als Demonstrationssportart in den Kanon der olympischen Disziplinen aufgenommen.(Henning Rosenbusch)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/48035378922058820-812125030976645556?l=blindenfussballgoessouthafrica.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blindenfussballgoessouthafrica.blogspot.com/feeds/812125030976645556/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://blindenfussballgoessouthafrica.blogspot.com/2010/01/bericht-der-neuen-coburger-presse-vom.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/48035378922058820/posts/default/812125030976645556'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/48035378922058820/posts/default/812125030976645556'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blindenfussballgoessouthafrica.blogspot.com/2010/01/bericht-der-neuen-coburger-presse-vom.html' title='Artikel aus der Coburger neuen Presse vom 16.01.2010'/><author><name>blindenfussballgoessouthafrika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05257338839399366405</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_S5Wn7qanDhA/S1yfVIIdt9I/AAAAAAAAAAU/MNT2mGVZHh8/s72-c/HROS1083.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-48035378922058820.post-6072861404164757859</id><published>2010-01-18T07:04:00.000-08:00</published><updated>2010-01-18T13:44:03.655-08:00</updated><title type='text'>SSG Blista Marburg goes Southafrica</title><content type='html'>Im Rahmen der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2010 wollen wir, die Blindenfußballer der SSG Blista Marburg, ins Gastgeberland Südafrika fliegen und dort versuchen unseren Sport bekannt zu machen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_S5Wn7qanDhA/S1TV1IRPRhI/AAAAAAAAAAM/yRzx1IkZBUc/s1600-h/BlistaMarburg.JPG"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_S5Wn7qanDhA/S1TV1IRPRhI/AAAAAAAAAAM/yRzx1IkZBUc/s320/BlistaMarburg.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428198559617861138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Während unseres dreiwöchigen Aufenthalts an der „Cape Town Society for the Blind“ in Kapstadt, welche die größte Einrichtung für Sehbehinderte in Südafrika ist, möchten wir versuchen blinden und sehbehinderten Südafrikanern in praktischen und theoretischen Einheiten Blindenfußball näher zu bringen.&lt;br /&gt;Darüber hinaus wollen wir mit Demonstrationsturnieren an Spieltagen der WM in der Nähe von Großleinwänden und Konzertbühnen zusammen mit Einheimischen Teams Blindenfußball einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.&lt;br /&gt;Selbstverständlich soll es dabei auch Mitmachaktionen für Interessierte geben.&lt;br /&gt;Zusätzlich sind Demonstrationsspiele in Townships gegen einheimische Teams Sehender angedacht.&lt;br /&gt;Neben unseren sportlichen Aktivitäten möchten wir auch die südafrikanische Kultur kennen lernen, dafür soll es auch Begegnungsabende in Gemeinden mit Musik, Tanz und afrikanischem Essen geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt wird sich jeder Fragen, warum wir ein solch großes Projekt anstreben, aber die Antwort ist eigentlich ganz einfach und nachvollziehbar:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vorfeld der FIFA-Fußballweltmeisterschaft 2006 gab die englische Blindenfußballnationalmannschaft mit einem ähnlichen Projekt den Startschuss für die Entwicklung dieses Sports in Deutschland und bis heute hat sich daraufhin die deutsche Blindenfußballbundesliga etabliert.&lt;br /&gt;Das ist für uns der Grund jetzt eine Brücke zum nächsten Gastgeberland zu schlagen und damit unsere Verbundenheit zu Südafrika zu zeigen und dort hoffentlich eine ähnlich erfolgreiche Entwicklung unseres Sports zu initiieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicherlich kann sich jeder vorstellen, dass ein solches Vorhaben neben einem hohen organisatorischen, auch mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden ist.&lt;br /&gt;Aus diesem Grund wird jeder Teilnehmer einen angemessenen finanziellen Eigenbeitrag leisten, aber trotz allem hoffen wir derzeit noch auf Unterstützer, welche der internationale Blindenfußballerfahrungsaustausch, der kulturelle Austausch zwischen Deutschland und Südafrika und die Entwicklung des Blindenfußballs auf dem afrikanischen Kontinent ähnlich wie uns am Herzen liegt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/48035378922058820-6072861404164757859?l=blindenfussballgoessouthafrica.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://blindenfussballgoessouthafrica.blogspot.com/feeds/6072861404164757859/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://blindenfussballgoessouthafrica.blogspot.com/2010/01/ssg-blista-marburg-goes-southafrica.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/48035378922058820/posts/default/6072861404164757859'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/48035378922058820/posts/default/6072861404164757859'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://blindenfussballgoessouthafrica.blogspot.com/2010/01/ssg-blista-marburg-goes-southafrica.html' title='SSG Blista Marburg goes Southafrica'/><author><name>blindenfussballgoessouthafrika</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05257338839399366405</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_S5Wn7qanDhA/S1TV1IRPRhI/AAAAAAAAAAM/yRzx1IkZBUc/s72-c/BlistaMarburg.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
